Mein Equipment:

 

Empfangsstationen:

ELV WS300-2

TFA Dostmann WS300

Conrad WS222

 

Conrad WS444PC

mit 868-MHz-Superhet-Empfangsmodul RX868SH-C3

umgerüstet, Artikel-Nr.: 68-641-29

 

 

Sensoren:

KS300 mit beheiztem Regensensor, Masthöhe 4,5m

Sonnensensor (Selbstbau mit AS2000)

Windrichtungssensor (Selbstbau mit AS2000)

ASH2200 10cm über Boden im Dauerschatten

 

 

PC- Anbindung:

HP Vaio 1600 mit OS W2K3 Server (Domain Controller, IIS, DNS, DHCP)

 

 

Wettersoftware:

WeatherProfessional 1.54

AutoWP

Sun&Rain 4.1

PostGres 8.0

Chillcam (für die Webcam)

 

 

Betrieb:

 

Der Server läuft 24x7 Stunden und hängt über einen Speedport W501V an einer DSL1000 Leitung

Die Internetverbindung wird über DynDNS hergestellt,

alle im Web verfügbaren Daten liegen auf dem Server.

Der Server fährt nach Stromausfall automatisch wieder hoch.

 

Die WS444PC ist über USB am Server angeschlossen und liest

über WeatherProfessional alle 5min die Daten in PostGres ein.

WP wird über AutoWP für 120s gestartet, beendet und nach 60s Pause

wieder gestartet.

Sun&Rain liest die Daten aus PostGres alle 5min aus und stellt diese ins Web,

ebenfalls werden diese Daten durch Sun&Rain an AWEKAS übermittelt (funzt prima!)

 

Die Webcam ist so konfiguriert, daß in vier Gruppen jeweils alle 20s, alle 5min,

jede Stunde und alle 6 Stunden je ein Bild gemacht wird.

Das 5- Minuten- Bild wird in Sun&Rain angezeigt.

 

Um das Risiko eines Hackerangriffes klein zu halten, werden die Programme als Systemdienst

gestartet. Dies hat den Vorteil, daß nach einem Reboot keine Anmeldung notwendig ist, somit

das Angriffsrisiko verkleinert wird (Zugriffsrechte).

Die Einrichtung als Dienst erfolgte mittels "srvany".

 

 

Selbstbau- Sensoren:

Der Sonnensensor wurde mittels Photodioden aus einem AS2000 gebaut, die Sendefrequenz

wurde durch Tausch des Sendemoduls auf 866MHz gebracht.

Die Werte werden durch eine SQL- Modifikation in PostGres in die Sunshine- Tabelle

geschrieben, angepasst mittels Offset- und Threshold- Werten.

 

Der Windrichtungssensor wird ebenso in PostGres behandelt, er liefert je nach Richtung

8 verschiedene Temperaturwerte, welche in PG dann modifiziert in der Winddirection- Tabelle

landen. Der Aufbau des Sensors erfolgte mittels Reed- Kontakten über ein Widerstandsnetzwerk,

wodurch die richtungsabhängigen „Temperaturen“ generiert werden. Die Übermittlung der Werte

erfolgt wiederum durch einen modifizierten AS2000.

(Das Ding funktioniert erstaunlich präzise...)

 

Bauanleitung für die Sensoren findet man auf der Wetterseite, oder hier.

 

Bilder folgen noch!

 

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